Dawn of the dead (1978) (Auferstehung der Toten)

Dawn of the Dead von George A. Romero ist DER Kultklassiker des Zombiegenres. Veröffentlicht im Jahre 1978 vereint er verschiedene gesellschaftskritische Punkte in einem als sehr hart geltenden Horrorfilm. Welche Facetten spiegeln sich in Dawn of the Dead wider, wenn man diesen Film nicht nur als bloßen Horrorfilm sieht, sondern die Gesellschaft als Ganzes betrachtet? Wer spielt in diesem Klassiker mit und welche Informationen stehen zu Verfügung?

Dawn of the Dead – die Protagonisten

Zombie bzw. Zombies im Kaufhaus ist der Titel, unter dem Dawn of the Dead fälschlicherweise in Deutschland häufig kursiert. Insbesondere die Bezeichnung Zombies im Kaufhaus beschreibt im Grunde die zentrale Location des Films, in dem die vier Protagonisten Roger, Peter, Stephen und Francine, um ihr nacktes Leben kämpfen. Nachfolgend findet ihr in der Tabelle die Gesichter der Protagonisten nebst Charakter-Set:

SWAT-Mitglied Roger de Marco
Roger de Marco, gespielt von Scott H. Reiniger
Roger ist einer der beiden S.W.A.T – Elitepolizisten, die sich zusammen mit Stephen und Francine während ihrer Flucht in einem Kaufhaus einquartieren. Roger stellt den humorvolleren Part der beiden Polizisten dar.
SWAT - Elitepolizist Peter Washington
Peter Washington – gespielt von Ken Foree
Peter Washington ist der zweite S.W.A.T – Elitepolizist des Quartetts, das sich in einem Kaufhaus verschanzt. Während Roger der humorige Polizist ist, zeigt sich Peter meist humorlos, behält dafür aber stets den Überblick und dadurch die Kontrolle über die Situation
Von schwach zu wehrhaft - Francine Parker
Francine Parker – gespielt von Gaylen Ross
Francine Parker besetzt eine ganz spezielle Rolle in diesem Quartett, denn sie ist von Stephen schwanger und äußerst empfindsam. Während sie zu Beginn des Films noch eher schwach und panisch wirkt, entwickelt sie sich im Verlauf der Handlung zu einer sehr starken und wehrhaften Persönlichkeit.
Hubschrauberpilot Stephen Andrews
Stephen Andrews – gespielt von David Emge
Stephen Andrews ist der Hubschrauberpilot des Quartetts, der die Flucht via Hubschrauber überhaupt erst möglich gemacht hat. Er spielt einen ziemlichen Waschlappen, der sich aber immer wieder als nützliches Mitglied des Quartetts erweist.

 

Dawn of the Dead – die Hauptschauplätze

Dawn of the Dead fokussiert den gesamten Handlungsstrang auf einige wenige Schauplätze, die von Bedeutung sind. Folgende Sets sind relevant und finden eine etwas genauere Beschreibung unterhalb:

  • TV-Sender
  • Ein mehrgeschossiges Wohnhaus mit vielen Wohneinheiten
  • Hafen von Philadelphia
  • Ein privater Flughafen
  • Ein Provinzkaff als Zwischensequenz
  • Ein großer Einkaufskomplex

Der TV-Sender und das Kennenlernen von Francine und Stephen

Filmset - TV-Studio
Das TV-Studio, mit dem der Film beginnt. Hier treffen sich Francine und Stephen, um sich für die Flucht am späten Abend auf dem Dach zu treffen.

Im TV-Studio wird gleich zu Beginn von Dawn of the Dead auf die aktuelle Lage aufmerksam gemacht. Das erste Set wird direkt mit dem Filmstart eröffnet und zeigt einen TV-Sender, der über die Zombie-Pandemie berichtet. Dort lernen wir zunächst Francine, später auch Stephen kennen und erfahren dabei auch gleich, dass diese beiden Protagonisten sich bereits kennen.

Während Francine sich beklagt, dass der Sender sinnlos Rettungsstationen einblendet und dadurch schutzsuchende Menschen in die Irre führt, erklärt Stephen ihr sehr schnell, dass er Fran später auf dem Dach treffen will, um mit ihr gemeinsam aus der Stadt zu fliehen.

Das Wohnhaus und das Kennenlernen von Roger und Peter

Priester im Keller des Wohnhauses
Das Kellergeschoss im Wohnhaus
Hier treffen sich Roger und Peter das erste Mal. Auch ein Priester taucht im Keller auf, der einen der beiden wirklich denkwürdigen Aussagen trifft, wie sie hier auf dem Bild zu lesen ist.

Roger und Peter begegnen sich das erste Mal im Keller des Wohnhauses. Dort beginnt die gemeinsame Reise und führt sie zunächst durch die verschiedenen Verschläge des Kellers, wo die ersten Zombies gezielt ausgeschalten werden. In einem großen Wohnhausblock haben sich Terroristen verbarrikadiert, die durch Spezialeinheiten der Polizei festgesetzt werden sollen. Hier lernen wir zunächst Roger kennen, der sich sehr um einen jungen Kollegen bemüht. Als die Terroristen bewaffnet auf das Dach stürmen, fallen die ersten Schüsse und das Haus wird zunächst von der Polizei gestürmt.

Unterstützung erhält die Polizei durch Einheiten der Nationalgarde. Jetzt sieht man auch zum ersten Mal im Film die ersten Zombies, die bereits wahre Zerstückelungsorgien mit ihren ehemaligen Mitmenschen veranstaltet haben und immer noch veranstalten. Nach einem drastischen Erlebnis, bei dem sich ein Kollege von Roger selbst in den Kopf schießt, verschwindet Roger in den Keller des Hauses, wo er auf Peter trifft. Im ersten Moment verhalten sich die beiden eher feindselig zueinander, schließen aber zügig Freundschaft miteinander und beschließen, gemeinsam mit Stephen und Francine aus der Stadt zu flüchten. Hier erhält man auch die Seiteninformation, dass Roger mit Stephen und Francine befreundet ist.

Der Hafen und das Zusammentreffen von Stephen, Francine, Roger und Peter

Am Hafen startet die Flucht als Quartett
An einem Hafen treten Francine, Stephen, Roger und Peter zum ersten Mal als Quartett auf und starten von dort ihre Flucht aus Philadelphia quer durch das Land.

An einem kleinen Hafen treffen Peter, Roger, Stephen und Francine das erste Mal als gemeinsame Gruppe auf und beginnen ihre Reise im Hubschrauber, die zu einem großen Einkaufskomplex führen wird. Stephen und Francine landen mit ihrem Hubschrauber an einem Hafen. Dort findet Stephen einen toten Funker und wird von Polizisten überrascht.

Stephen versucht einem Polizisten zu erklären, dass der Funker bereits tot war, was den Polizisten aber nicht interessiert. Die Leiche  ist vollkommen uninteressant, da er sich gemeinsam mit ein paar Kollegen ebenfalls auf der Flucht befindet. Hier stoßen nun Peter und Roger zu den beiden und bewirken durch ihr Auftreten als Elitepolizisten, dass alle unbehelligt an ihrem Ziel arbeiten können.

Der Privatflughafen und die Suche nach Benzin

Der Privatflughafen soll den notwendigen Treibstoff bringen
Auf dem Privatflughafen versuchen sie, Kerosin für ihren Hubschrauber aufzutreiben. Hier kristallisiert sich allmählich heraus, dass es nirgendwo wirklich sicher ist.

An einem Flughafen für Privat- und Kleinflugzeuge sucht das Quartett nach Benzin für ihren Hubschrauber. Es entstehen für alle Gruppenmitglieder immer wieder brenzlige Situationen, die sie allerdings gut meistern können. Das Quartett landet auf einem privaten Flughafen für Sportflugzeuge und sucht nach Treibstoff für den Hubschrauber. Peter sucht in einem Gebäude nach nützlichen Gegenständen und wird von zwei Kindern (Zombies) angegriffen, die in einer Besenkammer eingesperrt waren. Als er die beiden Minizombies erledigt hat, sieht man, wie sehr Peter die Erkenntnis schockiert, dass das Zombieproblem nicht nur Erwachsene betrifft. Zeitgleich ist Stephen mit Francine in den Hangars der Sportflugzeuge unterwegs, um ebenfalls nach brauchbaren Dingen zu suchen.

Dort treffen sie auf 2 Zombies, mit denen Stephen nicht richtig fertig wird. Einen kann er im äußerst gefährlichen Nahkampf mit einem schweren Hammer ausschalten, den Zweiten bringt er nicht zu Fall. Er zielt auf den Körper des zweiten Zombies, was diesem nichts ausmacht. Roger klärt die Situation mit einem gezielten Schuss in den Kopf des zweiten Zombies. Je nach Schnittversion sieht man in diesem Abschnitt noch Roger, der den Hubschrauber gerade auftankt und zunächst nicht bemerkt, wie sich ihm ein Zombie nähert. Dieser klettert über Kisten und steht dann auf einer erhöhten Position – Pech für den Zombie, denn die Rotorblätter des Hubschraubers sind noch in Bewegung und schneiden ihm einen Teil des Schädels ab.

Peter gerät derweil neuerlich in Gefahr, als ein Zombie im Türrahmen des Gebäudes auftaucht, während Peter seine Waffe nachlädt und diesen zunächst nicht bemerkt. Stephen versucht, den Zombie aus der Distanz mit seinem Gewehr zu erledigen und scheitert durch mehrere Fehlschüsse erneut. Hier zeigt sich, dass Stephen nicht gelernt hat, richtig mit Waffen umzugehen, da er Peter mit seinen Schüssen deutlich gefährdet. Erneut taucht Elitepolizist Roger auf und erledigt den Zombie mit einem gezielten Schuss in den Kopf.

Das Provinzkaff und die Lageübersicht

Hinterwäldler feiern eine Zombiejagd-Party
Während der Flucht gibt es einen Szenenwechsel, um auf die großflächige Verbreitung der Zombies hinzuweisen. Die ländliche Bevölkerung betrachtet die Situation wie ein großes Grillfest und hat Spaß an der Zombiejagd.

Die ländliche Bevölkerung betrachtet die Bedrohung durch die Zombies nicht unbedingt mit dem nötigen Ernst. Sie gehen davon aus, dass die Zombieplage schnell beseitigt sein wird. Sie irren sich gewaltig. Zwischen dem Abflug vom Hafen und der Ankunft am Hauptspielort wird noch ein kleines Kaff in der us-amerikanischen Provinz eingeblendet. Gezeigt wird in erster Linie, dass die ländliche Bevölkerung die Bedrohung durch die Zombies nicht allzu ernst nimmt.

Gemeinsam mit der Nationalgarde und der Polizei werden die Untoten auf offenem Feld gejagt.   Obwohl die latente Bedrohung durch die Zombies allgegenwärtig ist, wirkt die ganze Szenerie eher wie ein großer Jagdausflug mit Partycharakter. Hier stellen die vier Hauptakteure vom Hubschrauber aus schmerzlich fest, dass die Zombieplage überall und nicht nur in Philadelphia vorhanden ist.

Die Shopping Mall – der Hauptschauplatz von Dawn of the Dead

Die Shopping Mall - der Hauptschauplatz von Dawn of the dead
Beim Anflug auf das Einkaufszentrum ist noch nicht ersichtlich, wie groß der Komplex ist. Auch ist da noch nicht geplant, sich hier niederzulassen. Die Idee, das zu versuchen, kommt eher spontan.

Das Einkaufszentrum ist der zentrale Ort des Geschehens in Dawn of the Dead. Hier wird die Gruppe der Überlebenden allmählich dezimiert und schlussendlich dazu gezwungen, doch wieder weiter zu fliehen. Stephen, Francine, Roger und Peter landen auf dem Dach eines riesigen Einkaufskomplexes, um zunächst einmal zur Ruhe kommen zu können.

Beim Blick durch eines der vielen Oberlichter finden sie Räumlichkeiten, in denen Lebensmittelvorräte für den nationalen Notstand gelagert werden.   Da hier offensichtlich keine Zombies sind, beschließen sie, sich dort auszuruhen und einen Plan aufzustellen, wie es weitergehen soll. Im weiteren Verlauf des Films werden diese Lagerräume zur Wohnstätte des Quartetts. Nach und nach übernehmen sie das Einkaufszentrum und leben eine Zeit lang in Saus und Braus, bis verschiedene Umstände das sichere Versteck gefährden und nurmehr die neuerliche Flucht übrig bleibt.

Hintergründe und Wissenswertes rund um Dawn of the Dead

Nationalgardisten beschießen Zombies
Alle Nationalgardisten und Polizisten im Film haben ohne Bezahlung mitgespielt – und sogar ihre eigene Ausrüstung mitgebracht!

Dawn of the Dead war beileibe nicht der erste Zombiefilm, der auf den Markt kam. Ich persönlich denke aber, dass es der erste wirklich GUTE Zombiefilm war. Ein wirklich cooles Set, hervorragend ausgearbeitete musikalische Untermalung und Charaktere, die mit wirklich viel Lust und Spaß ihre Rollen gespielt haben.

Wusstet ihr, dass Dawn of the Dead ausschließlich mit Laiendarstellern und solchen Menschen gedreht wurde, die nie zuvor in der Schauspielerei tätig waren? Oder dass die unzähligen Statisten zum allergrößten Teil unentgeltlich mitgemacht haben?

Weitere Zombiefilme von George A. Romero:

  • Night of the Living Dead (1968) – diente Romero als Grundlage für seine weiteren Zombiewerke
  • Day of the Dead (1985) – wird in Deutschland als „Zombie 2“ geführt und gilt als echter Nachfolger von Dawn of the dead
  • Land of the Dead (2007) – hat weder mit Zombie noch mit Zombie 2 etwas zu tun, spielt aber im gleichen „Universum“
  • Diary of the Dead (2008) – Laut Romero’s eigener Aussage stellt Diary of the dead Tag 1 der Zombieepidemie dar und gilt als das Prequel zu Dawn of the dead
  • Survival of the Dead (2009) – der sechste Zombiefilm direkt aus der Autorenhand des Meisters George A. Romero. Inhaltlich knüpft Survival of the dead sehr locker an die Handlungen aus Diary of the dead an

Harte Fakten zu Dawn of the Dead

Die Produktionskosten für Dawn of the Dead waren realativ gering gemessen an der wirklich guten Umsetzung des Drehbuchs. Nachfolgend findet ihr aufgeschlüsselte Informationen darüber, wer zu welchen Teilen Geld beigesteuert hat und welche Kosten entstanden sind.

Diese Beträge wurden für die Produktion eingesammelt:

Investition vom Regisseur Dario Argento: $250.000

Andere Investoren wie bsp. Oxford Development: $250.000

Bekannte Produktionskosten:

Mietkosten für die Nutzung des Kaufhauses: $40.000

Restliche Kosten für Make-up, Gagen usw.: ~$450.000

Die Darsteller wurden in New York City gecastet, weil dort viele Freunde von Romero lebten. Folgende Darsteller sind namentlich bekannt:

  • Elitepolizist Roger de Marco: Gespielt von Scott H. Reiniger – er arbeitete als Kellner in einem Restaurant, in dem Romero gerne gegessen hat
  • Elitepolizist Peter Washington: Gespielt von Ken Foree (Abkürzung für Kentotis Alvin Foree) – es ist nicht bekannt, wie er für den Film rekrutiert wurde
  • Pilot Stephen Andrews: Gespielt von David Emge – er wurde im gleichen Restaurant wie Scott H. Reiniger rekrutiert – Emge arbeitete dort als Koch
  • Francine Parker: Gespielt von Gaylen Ross – Sie bewarb sich als Einzige aktiv für eine Rolle in Dawn of the Dead – und fälschte dafür sogar ihren Lebenslauf

Kurze Nebenrollen und Auftritte:

  • Gangster Martinez: Gespielt von John Amplas
  • Rockerbande: Gespielt vom Pagans MC (mit eigenen Motorrädern!)
  • Rocker Blades: Gespielt von Tom Savini – eigentlich war Tom Savini nur als Maskenbildner engagiert. Er übernahm kurzerhand auch die meisten der im Film zu sehenden Stunts
  • Rocker Sledge: Gespielt von Tasso Stavrakis – auch Taso Stavrakis war ursprünglich nur als Maskenbildner mit am Set
Bemerkenswerte Statisten und kleine Rollen

Bemerkenswert ist der Enthusiasmus, mit dem sehr viele Statisten mitgewirkt haben. Die im Film zu sehenden Nationalgardisten und auch die Polizisten waren keineswegs kostümiert, sondern wirklich Angehörige der jeweiligen Truppengattungen. Sie haben kostenlos mitgewirkt und dabei sogar ihre eigene Dienstausrüstung für die Dreharbeiten mitgebracht.

Kaufhausaufnahmen Monroeville Mall, Pittsburgh

Alle Szenen in und um das Kaufhaus wurden bei der Monroeville Mall in Pennsylvania gedreht. Um den laufenden Kaufhausbetrieb nicht zu stören, begannen die Arbeiten gegen 21 Uhr und wurden während der Weihnachtszeit sogar für 3 Wochen komplett unterbrochen. Die Außenaufnahmen entstanden immer sonntags, da das Areal an diesem Tag konsequent menschenleer war.

Zu den Fotos der Monroeville Mall in Pennsylvania

Fahrstuhlschacht und Versteck

Einige Ausnahmen bei den Innenaufnahmen bilden das Versteck des Quartetts sowie die Aufnahmen im Fahrstuhlschacht. Diese wurden in Romero’s ehemaliger Produktionsfirma „The latent Image“ abgedreht.

Weitere Drehorte

Alle anderen Drehorte (Hafen/Flugplatz/Wohnhaus etc.) sind nicht näher beschrieben. 

Ursprüngliche Schnittfassungen

Long Version:

Diese Version wurde ursprünglich nur für die Promotion bei Filmfestspielen geschnitten und war nie für den regulären Umlauf auf dem Markt gedacht. Die Long Version ist auch als Extended Cut bekannt und die am weitesten verbreitete Schnittversion in den USA. Laufzeit: 139 Minuten

American theatrical Cut:

Diese Version sieht Romero selbst als seine gewünschte und endgültige Version von Dawn of the dead an. Diese kam 1979 auch in die us-amerikanischen Kinos. Laufzeit: 126 Minuten

Argento Cut:

Der Argento Cut gilt als die grundlegende Schnittversion für den europäischen Markt und ist um einige Dialogszenen bereinigt. In dieser Version wird vor allem auf Action und Tempo gesetzt, wodurch die Charakterentwicklung etwas leidet. Laufzeit: 115 – 117 Minuten

Internationale Schnittversionen

R-Rated Version

Diese Version wurde 1982 auf den Markt geworfen und ist um die Gewalt darstellenden Elemente bereinigt. Bedingt durch den Protest der Fans wurde diese Version aber schnell wieder aus den Kinos entsorgt. Laufzeit: 105 Minuten

Japanese Theatrical Cut

Diese Version lehnt sich stark an den Argento Cut an. Die Besonderheit bei dieser Schnittfassung ist, dass alle Gewaltszenen beibehalten, aber verpixelt wurden. Laufzeit 116 Minuten

Japanese Television Version

Diese Schnittfassung wird aufgrund ihrer mittlerweile sehr seltenen Auffindbarkeit bereits als begehrtes Sammlerobjekt gehandelt. Inhaltlich wurde diese Schnittfassung um alle Gewaltdarstellungen bereinigt. Die im Film verwendete Musik stammt von der Gruppe Suspiria und nicht, wie in allen anderen Schnittfassungen üblich, von Goblin. Laufzeit: 110 Minuten

20th Anniversary Edition

Bei dieser Schnittversion handelt es sich um den sogenannten „Hybrid Cut“, der größtenteils den „American theatrical Cut“ beinhaltet, aber um Teile der „Long Version“ erweitert wurde. Auch wurde die Musik mit mehr Anteilen der Gruppe Goblin gespickt. Laufzeit: 128 Minuten

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Absolut empfehlenswert mit Prädikat "Kult"!
Wer auf Zombiefilme steht, MUSS diesen Film gesehen haben. Er ist einfach Kult und ihn nicht zu kennen ist im Grunde eine Art Bildungslücke, die geschlossen werden muss.
4.1
Story
Gruselfaktor
Splatter
Humor
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